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DiveWithSteini · Herrenberg

Tauchausbildung für den nächsten sinnvollen Schritt

Ein Brevet ist der Nachweis einer Ausbildungsstufe. Im Wasser zählt, ob du deine Ausrüstung beherrschst, die Lage überblickst und einen Tauchgang vernünftig beenden kannst.

  • SDI/TDI-Kurse
  • Überwiegend 1:1
  • Flexible Terminabstimmung
  • Wiederholungen im normalen Rahmen enthalten
Meist 1:1

Warum du hier nicht in der Gruppe tauchst

In einer Gruppe bestimmt der Langsamste das Tempo und der Lauteste die Aufmerksamkeit. In der persönlichen Ausbildung gibt es beides nicht. Was dir leichtfällt, wird kurz bestätigt; wo du Zeit brauchst, bekommst du sie, ohne dass jemand wartet und ohne dass du dich erklären musst. Am Ende steht kein schnelleres Brevet, sondern ein besserer Taucher.

Scuba Diving International (SDI)Technical Diving International (TDI)
Offizielle SDI/TDI Facility

Internationaler Ausbildungsstandard, persönlich umgesetzt aus unserer eigenen Base in Herrenberg.

Facility-Rahmen. Persönliche Aufmerksamkeit, Zeit und Verantwortung sind der DiveWithSteini-Unterschied.

Eingetragen im offiziellen SDI/TDI-Verzeichnis (öffnet auf tdisdi.com)

Ausbildungsbereiche

Wähle den Bereich, der zu deiner aktuellen Erfahrung passt.

Pooltraining

Einstieg

Schnuppertauchen, Open Water, Refresher und begleitete Tauchgänge.

Zum Einstieg →

Vor dem ersten Termin

Ich frage nach Brevets, Tauchpraxis, Gesundheit, eigener Ausrüstung und deinem Ziel. Bei längerer Pause oder einem neuen Tauchplatz kann ein gemeinsamer Check sinnvoll sein, bevor ein umfangreicher Kurs beginnt.

Die Theorie bereitest du digital vor. Offene Fragen besprechen wir online oder im Gewölbekeller. Im Wasser bauen wir Übungen so auf, dass du die Ursache eines Fehlers erkennst und nicht nur einen Ablauf nachmachst.

  • Briefing vor jedem Tauchgang
  • Aufgaben in überschaubaren Schritten
  • Rückmeldung direkt nach der Einheit
  • Zertifizierung nach Erreichen der Kursziele

Zwei Teilnehmer

Möchtet ihr gemeinsam lernen, planen wir den Kurs zu zweit. Nach Möglichkeit sind zwei Ausbilder beziehungsweise ein Tauchlehrer und eine weitere qualifizierte Begleitung dabei. Vor der Buchung wird festgelegt, wer den Termin betreut.

Welcher Kurs passt?

Nenne mir dein aktuelles Brevet, die ungefähre Zahl deiner Tauchgänge und das Thema, an dem du arbeiten möchtest.

Ausbildung im Becken

Bevor es in den See geht, entsteht im Becken das, worauf später alles aufbaut: Lage im Wasser, Atmung, Ruhe. Das dauert bei jedem unterschiedlich lange — und genau deshalb bilde ich überwiegend eins zu eins aus.

Eins zu eins im Becken: Fertigkeiten, bis sie sitzen.
Trimmübung im Becken, der Teil, an dem alles Weitere hängt.
Bevor du dich anmeldest

So läuft dein erster Termin

Der häufigste Grund, warum jemand einen Kurs nicht anfragt, ist nicht der Preis. Es ist die Unsicherheit, was da eigentlich passiert. Deshalb steht es hier, bevor du fragen musst.

  1. Wir sprechen vorher

    Ich frage nach deinen Brevets, deiner Tauchpraxis, deiner Gesundheit, deiner eigenen Ausrüstung und deinem Ziel. Nicht als Formular, sondern als Gespräch. Danach weiß ich, womit wir anfangen, und du weißt, was auf dich zukommt.

  2. Die Theorie machst du, wann es dir passt

    Den theoretischen Teil bereitest du digital vor, in deinem Tempo und von zuhause. Was offen bleibt, besprechen wir online oder bei mir im Gewölbekeller. Du sitzt in keinem Seminarraum und in keinem Wochenendkurs.

  3. Treffpunkt ist die Base am Hasenplatz 4

    Der historische Gewölbekeller in Herrenberg ist Ausgangspunkt für Theorie, Ausrüstung und Vorbereitung. Wo wir ins Wasser gehen, hängt vom Kurs ab. Das steht vor dem Termin fest, nicht erst am Morgen.

  4. Die Ausrüstung baust du mit auf

    Wir bauen gemeinsam auf, statt dass du ein fertiges Gerät in die Hand bekommst. Ich erkläre Regler, Jacket beziehungsweise Wing und die Handzeichen, die wir im Wasser brauchen. Wer weiß, wie etwas zusammengehört, erkennt später auch, wenn etwas nicht stimmt.

  5. Ins Wasser geht es in kleinen Schritten

    Vor jedem Tauchgang gibt es ein Briefing. Wir beginnen im geschützten, flachen Bereich, und du gewöhnst dich in Ruhe an das Atmen durch den Regler. Jede Aufgabe ist so zerlegt, dass sie einzeln machbar bleibt.

  6. Klappt etwas nicht, wiederholen wir es

    Wenn eine Übung nicht sitzt, zerlegen wir den Ablauf weiter und machen sie noch einmal. Wiederholungen im normalen Rahmen sind in der Kursgebühr enthalten. Es gibt keinen Grund, etwas vorzutäuschen, das noch nicht sicher ist.

  7. Am Ende sprechen wir darüber

    Direkt nach der Einheit bekommst du eine Rückmeldung: was schon verlässlich läuft, woran wir beim nächsten Mal arbeiten. Die Zertifizierung kommt, wenn die Fertigkeiten sicher sind, nicht wenn die Termine aufgebraucht sind.

Was du mitbringst

  • Badebekleidung und ein Handtuch
  • Etwas zu trinken und eine Kleinigkeit zu essen
  • Deine Brevets und dein Logbuch, falls vorhanden
  • Deine eigene Ausrüstung, wenn du welche hast. Sonst leihe ich dir alles
  • Deine Fragen. Auch die, die du für dumm hältst.

Und was nicht passiert

  • Kein Gruppendruck. Es ist niemand dabei, mit dem du mithalten müsstest.
  • Kein Zeitdruck. Ein Termin endet nicht, weil die nächste Gruppe wartet.
  • Kein Weitermachen gegen dein Gefühl. Du sagst Stopp, wir machen Stopp.
  • Keine Zertifizierung auf Zuruf. Ein Brevet, das du nicht ausfüllen kannst, hilft dir unter Wasser nicht.

Wenn dazu noch etwas offen ist, frag mich einfach vorher. Genau dafür ist das Vorgespräch da.