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DiveWithSteini · Herrenberg

Nach der Pause wieder ins Wasser

Der Refresher richtet sich an zertifizierte Taucher, die ihre Abläufe auffrischen möchten, bevor sie wieder eigenständig tauchen.

  • 299 €
  • Theorie und Ausrüstungscheck
  • geschütztes Wasser
  • ein begleiteter Freiwassertauchgang
Preis

Was es kostet

Refresher 1:1

299 €

2 Einheiten · Theorieauffrischung, Ausrüstungscheck, Übungen im geschützten Wasser und ein Freiwassertauchgang. · Enthalten: Standard-Leihausrüstung, Reguläre Gebühren, Luft und Blei, Auswertung nach beiden Praxisteilen

Theorieauffrischung, Ausrüstungscheck, geschütztes Wasser und ein begleiteter Freiwassertauchgang.

Zeigt sich im Wasser, dass mehr fehlt als gedacht, besprechen wir den zusätzlichen Umfang vorher.

Alle Preise und was enthalten ist →

5,0 von 5 Sternen5,0 · 8 Google-Bewertungen

Wann der Refresher passt

Du kennst die Grundlagen noch, möchtest Maske, Atemregler, Tarierung und Aufstieg aber nicht erst bei einem Urlaubstauchgang wieder ausprobieren. Auch nach einem Ausrüstungswechsel kann der Termin sinnvoll sein.

So ist der Termin aufgebaut

Wir beginnen mit einem Gespräch zu deiner letzten Tauchpraxis und prüfen die Ausrüstung. Im geschützten Wasser wiederholen wir die Fertigkeiten, bei denen dir Routine fehlt. Danach folgt ein gemeinsamer Freiwassertauchgang.

Standard-Leihausrüstung, Luft, Blei und reguläre Gebühren sind enthalten.

  • Theorieauffrischung
  • Ausrüstungscheck und Konfiguration
  • Übungen im geschützten Wasser
  • ein Freiwassertauchgang
  • Auswertung nach beiden Praxisteilen

Wenn mehr fehlt als erwartet

Manchmal zeigt sich im Wasser, dass eine einzelne Auffrischung nicht reicht. Dann besprechen wir, welcher zusätzliche Termin fachlich sinnvoll wäre. Es entsteht kein weiterer kostenpflichtiger Abschnitt ohne vorherige Abstimmung.

Wieder einsteigen

Nenne mir dein Brevet, die ungefähre Zahl deiner Tauchgänge und das Datum deines letzten Tauchgangs.

Bevor du dich anmeldest

So läuft dein erster Termin

Der häufigste Grund, warum jemand einen Kurs nicht anfragt, ist nicht der Preis. Es ist die Unsicherheit, was da eigentlich passiert. Deshalb steht es hier, bevor du fragen musst.

  1. Wir sprechen vorher

    Ich frage nach deinen Brevets, deiner Tauchpraxis, deiner Gesundheit, deiner eigenen Ausrüstung und deinem Ziel. Nicht als Formular, sondern als Gespräch. Danach weiß ich, womit wir anfangen, und du weißt, was auf dich zukommt.

  2. Die Theorie machst du, wann es dir passt

    Den theoretischen Teil bereitest du digital vor, in deinem Tempo und von zuhause. Was offen bleibt, besprechen wir online oder bei mir im Gewölbekeller. Du sitzt in keinem Seminarraum und in keinem Wochenendkurs.

  3. Treffpunkt ist die Base am Hasenplatz 4

    Der historische Gewölbekeller in Herrenberg ist Ausgangspunkt für Theorie, Ausrüstung und Vorbereitung. Wo wir ins Wasser gehen, hängt vom Kurs ab. Das steht vor dem Termin fest, nicht erst am Morgen.

  4. Die Ausrüstung baust du mit auf

    Wir bauen gemeinsam auf, statt dass du ein fertiges Gerät in die Hand bekommst. Ich erkläre Regler, Jacket beziehungsweise Wing und die Handzeichen, die wir im Wasser brauchen. Wer weiß, wie etwas zusammengehört, erkennt später auch, wenn etwas nicht stimmt.

  5. Ins Wasser geht es in kleinen Schritten

    Vor jedem Tauchgang gibt es ein Briefing. Wir beginnen im geschützten, flachen Bereich, und du gewöhnst dich in Ruhe an das Atmen durch den Regler. Jede Aufgabe ist so zerlegt, dass sie einzeln machbar bleibt.

  6. Klappt etwas nicht, wiederholen wir es

    Wenn eine Übung nicht sitzt, zerlegen wir den Ablauf weiter und machen sie noch einmal. Wiederholungen im normalen Rahmen sind in der Kursgebühr enthalten. Es gibt keinen Grund, etwas vorzutäuschen, das noch nicht sicher ist.

  7. Am Ende sprechen wir darüber

    Direkt nach der Einheit bekommst du eine Rückmeldung: was schon verlässlich läuft, woran wir beim nächsten Mal arbeiten. Die Zertifizierung kommt, wenn die Fertigkeiten sicher sind, nicht wenn die Termine aufgebraucht sind.

Was du mitbringst

  • Badebekleidung und ein Handtuch
  • Etwas zu trinken und eine Kleinigkeit zu essen
  • Deine Brevets und dein Logbuch, falls vorhanden
  • Deine eigene Ausrüstung, wenn du welche hast. Sonst leihe ich dir alles
  • Deine Fragen. Auch die, die du für dumm hältst.

Und was nicht passiert

  • Kein Gruppendruck. Es ist niemand dabei, mit dem du mithalten müsstest.
  • Kein Zeitdruck. Ein Termin endet nicht, weil die nächste Gruppe wartet.
  • Kein Weitermachen gegen dein Gefühl. Du sagst Stopp, wir machen Stopp.
  • Keine Zertifizierung auf Zuruf. Ein Brevet, das du nicht ausfüllen kannst, hilft dir unter Wasser nicht.

Wenn dazu noch etwas offen ist, frag mich einfach vorher. Genau dafür ist das Vorgespräch da.